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Die besten Orte in Berlin, um Live-Musik zu genieβen

5 Monaten ago

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Die Hauptstadt Deutschlands zählt zu den dynamischsten und lebhaftesten Metropolen Europas. Berlin ist eine Stadt, in der man zahlreiche unterschiedliche Ansichtsweisen, Lebensstile und Kulturen antreffen kann. Die Musik ist ein wichtiger Bestandteil der verschiedenen Kulturen und so ist es kaum verwunderlich, dass man in dieser Stadt eine bunte Vielfalt an Musikrichtungen finden kann.

Im folgenden Artikel wollen wir Ihnen kurz ein paar Orte in Berlin vorstellen, in denen Sie Klänge aus aller Welt live hören und Ihren Horizont erweitern können! Wir wünschen Ihnen viel Spaβ beim Lesen!

1) Quasimodo

Das Quasimodo befindet sich im Stadtteil Charlottenburg und ist ein angesehenes Jazz-Venue. Das Lokal ist eines der ältesten Jazz-Lokale in Berlin und hier kann man jeden Mittwoch in den Genuss von Jam Sessions kommen – der Eintritt ist gratis.

Hier finden regelmäβige Jazz Konzerte und Veranstaltungen statt und man sollte hier auf jeden Fall vorbeischauen, wenn man sich für diese Musikrichtung interessiert.

2) Piano Bar Van Gogh

Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich hierbei um eine Piano Bar. Das Lokal befindet sich direkt am Fluss und so kann man hier nicht nur fantastische Cocktails und tolle Musik sondern auch eine fabelhafte Aussicht genieβen.

Eine Musik-Bar mit Stil, in welcher man einige schöne Stunden verbringen kann.

3) Junction Bar

Die Junction Bar liegt im bekannten Stadteil Kreuzberg und diese Gegend ist bekannt für seine musikalische Vergangenheit.

Heute kann man hier vor allem elektronische Musik antreffen und in dieser Bar gibt es neben einer Tanzfläche auch ständig wechselnde DJs, die für Abwechslung und frische Beats sorgen.

4) A-Trane

Diese Jazz-Bar wurde Anfang der 90er Jahre eröffnet und liegt im Stadtteil Savignyplatz. Hier kann man regelmäβig bekannte Künstler wie den Berliner Andreas Schmidt antreffen und das stilvolle Ambiente verleiht dem Ganzen einen gewissen Hauch Eleganz.

Jeden Montag gibt es hier kostenlose Jazz-Konzerte, welche man sich auf gar keinen Fall entgehen lassen sollte.

5) SO36

SO36 ist ein bekannter Musikclub im Stadtteil Kreuzberg, den es schon seit den 70er Jahren gibt. Damals traten hier Gröβen wie David Bowie und Iggy Pop auf und heute kann man hier zu den neuesten Titeln aus der New Wave Szene abtanzen.

Dieses Lokal ist weltweit bekannt und auch heute noch treten hier neue Musiker und aufstrebende Weltstars in regelmäβigen Abständen auf.

6) Prachtwerk

Kaffee, Kultur und Musik – was könnte es Schöneres auf der Welt geben? All dies kann man in Neukölln in dem Musik-Café Prachtwerk finden.

Hier treten Künstler aus aller Welt auf und begeistern Besucher mit ihren zauberhaften Klängen. Und wer selbst einmal auftreten und seine Gefühle musikalisch zum Ausdruck bringen möchte, der kann dies jeden Mittwoch gratis tun.

7) Kaffee Burger

Das Kaffee Burger ist jedem Berliner ein Begriff und auch Touristen zieht es in dieses bekannte Café in Berlin Mitte.

Hier gibt es nicht nur Vorlesungen, Parties und Poesie sondern auch zahlreiche Live-Musik Auftritte. Hier kann man Musik aus der ganzen Welt finden: Egal ob Reggae oder Latin Rock – es ist für jeden Geschmack etwas dabei!

Warum Sie Dortmund im Jahr 2017 unbedingt besuchen sollten

5 Monaten ago

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Die meisten Besucher denken nicht unbedingt sofort an Dortmund, wenn sie einen Abstecher nach Deutschland machen wollen. Doch die Stadt in Nordrhein-Westfalen hat einiges mehr als Kohle, Stahl und Fuβball zu bieten und sollte bei keinem Deutschlandbesuch ausgelassen werden!

Finden Sie im folgenden Artikel Wissenswertes zu dieser Stadt und warum es sich lohnt diese im Jahr 2017 zu besuchen!

1) Die Reinoldikirche

Die Türme der Reinoldikirche prägen das Stadtbild Dortmunds und den 104 Meter hohen Zwiebelturm kann man schon von Weitem sehen.

Die Bauten an dieser Kirche wurden schon im 13. Jahrhundert gestartet, wurden aber erst im 15. Jahrhundert beendet. Reinoldi ist der Schutzheilige der Stadt Dortmund und deshalb wurde die Kirche nach ihm benannt.

Das Highlight eines jeden Dortmund-Besuchs ist der Blick, den man vom Turm aus auf die Stadt hat und seine 6 Glocken, die insgesamt rund 20 Tonnen wiegen.

2) Der Alte Markt und das Alte Stadthaus

Das Zentrum der historischen Altstadt ist der Alte Markt, den es schon im 12. Jahrhundert gab. Hier priesen Händler ihre Ware zum Verkauf an und heute ist es eine bezaubernde Fuβgängerzone mit beeindruckenden Gebäuden in denen man auch heute noch einkaufen gehen kann.

Zu den Höhepunkten des Alten Markts zählen das Alte Stadthaus, welches 1899 gebaut wurde und dessen Auβenfassade einen prunkvollen Adler aufzeigt, welcher die Stadt Dortmund repräsentiert.

Desweiteren findet man hier auch einen alten Brunnen, welchen man hier 1901 als Trinkbrunnen für Tiere installiert hatte.

3) Der Westfalenpark

Dortmund besteht zur Hälfte aus Grünfläche, was die Stadt besonders ansprechend macht – hier hat man genügend Platz um sich die Beine in aller Ruhe vertreten und frische Luft atmen zu können.

Im Westfalenpark kann man nicht nur Blumen und Grünflächen bestaunen – hier befindet sich auch der 212 Meter hohe Fernsehturm der Stadt. Auf 138 Metern Höhe befindet sich ein Restaurant, aus welchem man den Park in all seiner Pracht bewundern kann.

Das Rosarium ist ein Traum für alle Floristen und Blumenliebhaber, denn hier kann man mehr als 2500 Rosenarten sehen.

Wer weitere Parks in Dortmund besichtigen möchte, der kann den Rombergpark, den Botanischen Garten und auch den Dortmunder Zoo besuchen.

4) Die Hohensyburg (Syburg)

Die Hohensyburg befindet sich ca. 12 Kilometer auβerhalb der Stadt und ist definitiv einen Besuch wert. Die Burg stammt aus dem 8. Jahrhundert und die meisten noch erhaltenen Ruinen stammen aus dem Jahr 1100.

Hier kann man auβerdem noch 26 Meter hohen Vincketurm finden, von welchem aus man spektakuläre Aussichten auf das Dortmunder Umland genieβen kann und das Kaiser-Wilhelm-Denkmal aus dem Jahr 1902.

5) Das Transportmuseum und die Mooskamp Station

Wer sich für historische Transportmittel interessiert, sollte sich das Transportmuseum nicht entgehen lassen. In der Mooskamp Station kann man zahlreiche alte Bahnen finden, die als Transportmittel in Dortmund dienten – die ältesten davon stammen aus den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts.

Diese Bahnen hatten eine direkte Verbindung zwischen der Stadtmitte und den umliegenden Minen und Stahlfabriken und wurden überwiegend von Arbeitern genutzt.

Wenn Sie also noch nie in Dortmund waren, dann sollten Sie sich 2017 auf alle Fälle vornehmen, diese interessante Stadt einmal zu besuchen!

Wo Münchner hingehen

5 Monaten ago

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Wer das Glück hat, Freunde in München zu haben, sollte sich die Stadt von ihnen zeigen lassen und die berühmten Sehenswürdigkeiten später alleine besuchen.

Im Herzen Münchens Altstadt

Ja, auch Münchner sehen es sich an: das Glockenspiel am Rathausplatz, eines der größten Deutschlands. Pünktlich um 11 Uhr und 12 Uhr spielen die Figuren zwei historische Szenen: die Hochzeit eines Herzogs im 16. Jahrhundert und der Tanz der Fassmacher nach einer fürchterlichen Pestepidemie. Die Münchner lieben ihr Glockenspiel so sehr, dass sie für die Renovation fleißig gespendet haben.

Vom Rathausplatz sind es nur wenige hundert Meter bis zum Viktualienmarkt. Auf dem riesigen Lebensmittelmarkt werden seit über zweihundert Jahren allerlei Leckereien angeboten. Hier decken sich Köche, Hausfrauen, Feinschmecker und Berufsleute mit Frischem ein. Beim Spaziergang über den Markt treffen Sie berühmte Münchner Originale – verewigt als Brunnenfiguren. Den beiden bekanntesten unter ihnen, dem Komiker-Duo Karl Valentin und seiner Partnerin Lisl Karstadt, ist ein „Musäum“ im Turm des Isartores gewidmet. Die verquere Logik und ihr besonderer Humor sind dort anschaulich in Wort, Bild, Ton und Form dargestellt.

Ansehen und Staunen

Zeichen zivilen Widerstands. Auf den Stufen der Feldherrnhalle ruhen sich heute Besucher aus. In den zwanziger Jahren hingegen errichteten die Nationalsozialisten eine Gedenktafel, der jeder Passant mit dem Hitlergruß die Ehre erweisen musste. Die aufmüpfigen Münchner fanden einen Umweg über die Viscardigasse, die zum „Drückebergergasserl“ wurde. Bronzene Pflastersteine erinnern an den zivilen Widerstand.

Surfen gucken. In München gibt’s eine Surfszene, so unglaublich das klingen mag: gesurft wird auf der Eisbachwelle und auf der Thalkirchner Welle. Die erste befindet sich in der Nähe des Hauses für Kunst, die letzte in der Nähe des Tierparks. Bei Wind und Wetter.

Des Märchenkönigs Sarkophag besuchen. König Ludwig II., so verschwenderisch er zu Lebzeiten war, so mysteriös war sein früher Tod. Angeblich liegt der einbalsamierte Leichnam in der Fürstengruft der Familie Wittelsbach in der St. Michaels Kirche. Angeblich, denn die „Gugglmänner“ bestreiten das.

Aufs Dach steigen. München von Oben sehen können Sie von vielen Orten aus. Angeseilt mit einem Führer über das Dach des Olympiaparks wandern und sich abseilen lassen ist aber einmalig. Gute Kleidung und Sportschuhe sowie schönes Wetter vorausgesetzt, sehen Sie bis zu den Alpen.

Bier und Brezn und leibliches Wohl

Bier und Brezn gehören in München zusammen. Am besten probieren Sie beides in einem der vielen Biergärten. Etwas außerhalb der Stadt, an der Unterhachinger Straße, liegt die Forschungsbrauerei, wo Biere noch handwerklich gebraut werden. Mit dem Radl hinfahren, mitten im Grünen handgebraute Biere und leckere Speisen genießen – ein Kontrast zu den riesigen Brauhäusern.

Edel geht es im Café Luitpold zu. Das Lokal an der Brienner Straße, ganz in der Nähe des „Drückebergergasserl“,  bietet nicht nur Nahrung für den Magen, sondern auch für den Geist. An wechselnden Daten werden Salongespräche zu verschiedensten Themen abgehalten.

Schwabing ist immer ein sicherer Tipp, nicht nur bei Studenten: Im Café Jasmin isst und trinkt der Gast im plüschigen Stil der 50er Jahre, frühstückt aber biologisch. Kuchen und Torten sind weitherum beliebt. Die Karte wechselt täglich.